Es gibt keine epidemische Lage

Im 1. Videoteil beschäftigt sich der Passauer Arzt Dr. Ronald Weikl, MWGFD e.V., mit der aktuellen Faktenlage zur sog. „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und stellt hierbei die wichtigsten Argumente der Kritiker der Corona-Maßnahmen-Diskussion vor. Er zeigt dabei auch die Strategie der „Angst-und Panikmache“ auf, die zur Verbesserung der „Compliance“ der Bevölkerung bzgl. der immer skurriler werdenden Maßnahmen verfolgt wird und die letztlich zur immer größer werdenden Spaltung unserer Gesellschaft führt. Am Ende des Videos werden Vorschläge zur Änderung dieser Situation genannt und einige „Hoffnungsschimmer“ aufgezeigt. Infoseite des MWGFD e.V. zu Maskenbefreiungsattesten und medizinische und juristische Aspekte zur Maskenpflicht an Schulen: https://www.mwgfd.de/zur-maskenpflicht/

 

Laut Regierung ist der Lockdown alternativlos. Ansonsten würde das Gesundheitssystem zusammenbrechen. Aber wie belastbar ist die Argumentation der Politik? Gar nicht, sagt Dr. Paul Brandenburg, Immunologe und Notfallmediziner aus Berlin. Alle Maßnahmen beruhten auf nicht bewiesenen Hypothesen. Und auch das Gesundheitssystem ist nicht wirklich in Gefahr. Ein Gespräch über Evidenz, PCR-Tests, exponentielles Wachstum und die Frage: warum regiert die Politik bei SarsCov2 so drastisch, bei anderen großen Problemen wie Krankenhauskeimen aber so gut wie gar nicht? Wie wird das Leben nach Corona aussehen, in einer Gesellschaft, die extrem gespalten ist und von Angst und Aggression beherrscht wird?

Heise Verlag: Es drohnt keine gesundheitliche Notlage

Gut recherchierter Artikel mit Tabellen, Schaubilder und wissenschaftlichen Ergebnissen von Telepolis, Heise Verlag.

 

In der Tat ist laut den Tagesreporten des DIVI-Intensivregisters die Anzahl der Intensivpatienten mit Diagnose "COVID-19" in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als "COVID-19-Intensivpatient" zählen............................

..........................................................................................

 

Schlussfolgerungen

Die beschriebenen Befunde legen nahe, dass in Wirklichkeit keine nationale Gesundheitsnotlage droht. Weder ist die Gesamtanzahl der belegten Intensivbetten in den letzten Wochen gestiegen, noch die Gesamtanzahl der stationär behandelten SARI-Fälle, noch die Anzahl der Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung. Das einzige, was gestiegen ist, ist die Anzahl der Personen mit positiven SARS-CoV-2 Testergebnissen, was angesichts der sich häufenden Meldungen von falsch-positiven Testergebnissen daran liegen könnte, dass viele Labore Single-Target-Tests ohne Bestätigungstest einsetzen, so dass die erhaltenen positiven Testergebnisse womöglich zum Teil eher den üblichen saisonal bedingten Anstieg harmloserer Coronaviren widerspiegeln, als einen dramatischen Anstieg in SARS-CoV-2-Infektionen.

Da die zentrale Begründung für den drohenden "Lockdown 2.0" ein Anstieg der SARS-CoV-2-Fallzahlen und eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist, wäre die politische Entscheidung zur Verordnung des Lockdowns fundamental zu hinterfragen.

 

https://www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html

Droht tatsächlich eine gesundheitliche Notlage?
Heise_Artikel.pdf
Adobe Acrobat Dokument 999.8 KB

Korruption und organisierte Kriminalität in der Politik

 

Karl Hilz deutlich spricht von Korruption der Labore und wie die CSU mit drinhängt.  Karl Hilz ist ehemaliger  bayerischer Polizist.

 

Seehofer zum Druck der Pharma-Lobby

Profiteure der Angst: Corona Pandemie eine Pharma Inszenierung ARTE 2009

20.10.2009 ARTE Profiteure der Angst - das Geschäft mit der Schweinegrippe Nach Ausrufung der Pandemie durch die WHO beginnt ein großer Medikamentenkaufrausch. Weltweit decken sich Regierungen mit Grippemitteln ein und bestellen für Milliarden Impfdosen. Grippemittel, deren Wirkung fraglich ist und Impfdosen, von denen Kritiker behaupten, dass sie nicht ausreichend getestet seien. Nicht nur der Pharmakologe Dr. Peter Schönhöfer vermutet, dass die Schweinegrippe eine bloße Inszenierung der Pharmaindustrie sei: „Das ist ein Prinzip des Pharmamarketings, was hier übernommen wird. Und zwar kann die Pharmaindustrie ihr Produkt dann gut verkaufen, wenn die Menschen Angst haben und sich von dem Angebot des Herstellers versprechen, gerettet zu werden.“ 

 

 

Dies ist die Sendung 60 Minutes aus 1979, wo man die gleiche Situation mit der Influenza hatte, wie jetzt. Auch damals wurde Angst geschürt und die Impfung als alleiniges Heilmittel propagiert und sehr viele Folgeschäden bewirkt.

 

Dazu passen die Artikel: 2. Lockdown ist unbegründet

 

und The Great Reset: was hat die Globale Elite vor?

 

Weitere Blog-Artikel und Infos im Archiv